Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 07/2005 Maximo Park Apply Some Pressure siehe Text
KW 36/2012 Sky Ferreira Everything Is Embarrassing siehe Text
KW 23/2005 Editors Munich siehe Text
KW 19/2006 Justine Electra Fancy Robots siehe Text
KW 28/2008 Bowerbirds La Denigración siehe Text
KW 37/2004 The Dresden Dolls Coin-Operated Boy siehe Text
KW 16/2013 Haerts Wings siehe Text
KW 03/2006 Raúl Midón State Of Mind siehe Text
KW 51/2006 Spektrum Don´t Be Shy siehe Text
KW 08/2009 Algorythm & Blues Cute Ass Algorithm (Deadbeat's Desi Sleng Destroyer Remix) siehe Text