Sichere Audio-Captchas
Captchas sind diese verschwommenen und sehr schwer lesbaren Buchstabenkombis im Internet. Die muss man zum Beispiel bei Umfragen abtippen, um sich als Mensch auszuweisen. Das soll auch für Sehbehinderte möglich sein, darum gibt es zusätzlich sogenannte Audio-Captchas. Der Nachteil ist dabei, dass Computer diese besonderen Captchas immer noch ganz erfolgreich knacken können. Studierende vom Institut für Kommunikationsakustik an der Ruhr-Uni Bochum wollen das jetzt ändern. Wie, das hat der Doktorand Hendrik Meutzner erklärt.
Autor: Simon Schomäcker Serie: Interview Sendung: Vitamin e*
WEITERE PODCASTS
IS will eigene Währung einführen
Der Islamische Staat ist nicht nur grausam und mächtig, sondern auch reich. Jetzt will die Terrormiliz eine eigene Währung einführen. Vorbild dafür sind Gold- und Silbermünzen aus dem frühen Mittelalter. eldoradio*-Reporter Lukas Haag hat die Einzelheiten zu diesem kuriosen Vorhaben.12.11.2014 | /
Studenten haben kein Interesse an Politik?!
Bachelor, Master, Unistress. -Wer soll denn da noch Zeit haben, sich für Politik zu interessieren? Immer weniger junge Menschen wissen, was aktuell in der Politik abgeht. Das Desinteresse ist auch unabhängig von der Bildungsschicht. Das zeigt das aktuelle Studierendensurvey, eine Umfrage vom Bildungsministerium. Aber woran liegt das eigentlich? eldoradio*-Reporterin Marianna Deinyan hat sich die Studie etwas genauer angeschaut.11.11.2014 | /
Wer steckt hinter dem Mord an den 43 Studenten in Mexiko?
Sechs Wochen lang waren 43 mexikanische Studenten spurlos verschwunden. Jetzt haben sich Mitglieder einer Drogenbande zu dem Mord an den Studenten bekannt. Glaubt man den mexikanischen Medienberichten, soll auch der Staat in die Sache verwickelt sein. eldoradio*-Reporterin Judith Koch liefert die Hintergründe.10.11.2014 | /
Nieder mit der Unterdrückung: "entgoogleisiere" dich jetzt!
Facebook, Google und Co. erleichtern das digitale Leben und sind dabei kostenfrei. Umsonst sind sie aber nicht, denn bezahlt wird indirekt mit persönlichen Daten. Welche Open Source Alternativen es gibt und warum es noch nicht zu spät ist, sich zu entgoogleisieren, hat eldordadio* Reporter Pierre-Jean Guéno zusammengefasst.30.10.2014 | /