
Der Franzose Danton Eeprom ist ein Opfer dieser Zeit: Er kann sich nicht festlegen. Aber anstatt daran völlig zu verzweifeln, macht er daraus eine Tugend. Im Leben wie im musikalischen Sinne – und so gerät sein Debüt „Yes Is More“ zu einer abwechslungsreichen Angelegenheit zwischen Songwriting, Funk und – GROSSGESCHRIEBEN! – Klubmusik. Unsere Zukunftsmusik ist die erste Single „Give Me Pain“, die etwas lädiert voranstampft. Mit verzerrtem Gesang, vielfältiger Instrumentierung und dem gewissen Fünkchen Funk, das heutzutage kaum mehr aktuell schien. Entsprechend steht dieser Song für einen hoffnungsvollen Neukommer, der die Grenzen seiner musikalischen Sozialisation auslotet. Rau, verspielt und doch mit allen digitalen Wassern gewaschen. Das muss doch eine Grundlage sein, um wenigstens noch ein paar weitere überzeugende Werke abzuliefern!
Künstler: Danton Eeprom | Label: In Finé
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 05/2005 | Patrick Wolf | Tristan | siehe Text |
| KW 39/2005 | Jamie Lidell | Multiply | siehe Text |
| KW 32/2011 | I Break Horses | Winter Beats | siehe Text |
| KW 41/2008 | The Very Best | Get It Up! (Esau Mwamwaya & Radioclit feat. M.I.A.) | siehe Text |
| KW 12/2008 | The Last Shadow Puppets | The Age Of Understatement | siehe Text |
| KW 47/2003 | So Solid Crew | Colder | siehe Text |
| KW 13/2014 | Cyril Hahn | Getting There | siehe Text |
| KW 35/2004 | Archie Bronson Outfit | Black Drum | siehe Text |
| KW 15/2005 | Maria Taylor | Song Beneath The Song | siehe Text |
| KW 12/2012 | The Young | Don’t Hustle For Love | siehe Text |




