
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 13/2004 | Tiger Tunes | Kirsten Is A F***machine | siehe Text |
| KW 20/2006 | End Of Fashion | O Yeah | siehe Text |
| KW 02/2012 | Grimes | – Genesis | siehe Text |
| KW 44/2013 | Circa Waves | Get Away | siehe Text |
| KW 23/2008 | Scuba | The Upside | siehe Text |
| KW 44/2004 | CDOASS | Speak To Me | siehe Text |
| KW 52/2006 | Milenasong | Figs Tree | siehe Text |
| KW 30/2011 | The Botaniks | Fond Of Jane | siehe Text |
| KW 33/2018 | Yuno | Fall In Love | Sub Pop |
| KW 16/2014 | Clipping | Work Work | Sub Pop |




