
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 03/2024 | weesby | morgen | self-released |
| KW 24/2010 | Ghostpoet | Morning | siehe Text |
| KW 39/2014 | Frenship | Morrison | none |
| KW 13/2015 | Sasha Siem | Most Of The Boys | Blue Plum |
| KW 34/2011 | Balam Acab | Motion | siehe Text |
| KW 42/2006 | Uzi & Ari | Mountain/Molehill | siehe Text |
| KW 42/2010 | White Sea | Mountaineer | siehe Text |
| KW 25/2006 | Sol Seppy | Move | siehe Text |
| KW 43/2005 | Clayton Farlow | Ms. Anonymous | siehe Text |
| KW 13/2011 | Koreless | MTI | siehe Text |




