
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 10/2005 | Lansing-Dreiden | Metal On A Gun | siehe Text |
| KW 38/2003 | Pink Grease | Susie | siehe Text |
| KW 29/2011 | Willy Moon | I Wanna Be Your Man | siehe Text |
| KW 34/2007 | Kate Nash | Foundations | siehe Text |
| KW 45/2006 | The Long Blondes | Once And Never Again | siehe Text |
| KW 17/2010 | Wolf Gang | Back To Back (Active Child Remix) | siehe Text |
| KW 14/2004 | Promoe | These Walls Don´t Lie | siehe Text |
| KW 09/2012 | Exitmusic | Passage | siehe Text |
| KW 14/2008 | Benga | Night | siehe Text |
| KW 42/2013 | Aloa Input | Another Green World | siehe Text |




