
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 39/2005 | Jamie Lidell | Multiply | siehe Text |
| KW 25/2006 | Sol Seppy | Move | siehe Text |
| KW 41/2004 | Quit Your Dayjob | Coconut | siehe Text |
| KW 10/2009 | Deastro | Parallelogram | siehe Text |
| KW 41/2013 | Kelela | Keep It Cool | siehe Text |
| KW 41/2010 | Bostro Pesopeo | 0000 | siehe Text |
| KW 05/2007 | TTC | Paris, Paris | siehe Text |
| KW 15/2005 | Maria Taylor | Song Beneath The Song | siehe Text |
| KW 34/2003 | The Libertines | Don´t Look Back Into The Sun | siehe Text |
| KW 17/2004 | The Magic Bullet Theory | The Big Knockout | siehe Text |




