
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 10/2008 | No Kids | I Love The Weekend | siehe Text |
| KW 43/2009 | Hudson Mohawke | Joy Fantastic | siehe Text |
| KW 39/2005 | Jamie Lidell | Multiply | siehe Text |
| KW 26/2003 | Thee Ultra Bimboos | Black Mustang | siehe Text |
| KW 26/2012 | Shiny Darkly | He's Suicidal | siehe Text |
| KW 38/2007 | Lightspeed Champion | Midnight Surprise | siehe Text |
| KW 07/2014 | Proton x Wizard | Justice | siehe Text |
| KW 21/2010 | James Blake | CMYK | siehe Text |
| KW 15/2005 | Maria Taylor | Song Beneath The Song | siehe Text |
| KW 02/2012 | Grimes | – Genesis | siehe Text |




