
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 49/2004 | The Unicorns | Sea Ghost | siehe Text |
| KW 39/2011 | Kuedo | Scissors | siehe Text |
| KW 39/2018 | AlphaMob x Tightill | Schwedische Gardinen | distroption |
| KW 52/2003 | Von Spar | Schockwellen Auf´s Parkett (Remix) | siehe Text |
| KW 11/2006 | Slow Suicide Stimulus | Say Cheese | siehe Text |
| KW 17/2017 | Khalid | Saved | Right Hand Music Group |
| KW 50/2013 | Ben Khan | Savage | siehe Text |
| KW 01/2016 | Hinds | San Diego | Primary Talent |
| KW 42/2012 | Macklemore | Same Love | siehe Text |
| KW 01/2013 | Evian Christ | Salt Carousel | siehe Text |




