
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 52/2016 | GIL | Many | Danse Noire |
| KW 51/2016 | Giant Rooks | New Estate | Haldern Pop Recordings |
| KW 50/2016 | View ft. Noah Kin | Spill | Music Kickup |
| KW 49/2016 | No Wyld | Paranoid | Columbia |
| KW 48/2016 | Konni Kass | Sounds | TUTL |
| KW 47/2016 | Laurel | Maybe Baby | Counter Records |
| KW 46/2016 | The Japanese House | Swim Against The Tide | Dirty Hit / Universal |
| KW 45/2016 | Cakes Da Killa | Gon Blow | Ruffians |
| KW 44/2016 | The Lemon Twigs | I Wanna Prove To You | 4AD |
| KW 43/2016 | Parcels | Myenemy | Kitsune |




