Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 12/2013 Moko Summon The Strength siehe Text
KW 24/2008 Lykke Li Little Bit siehe Text
KW 40/2004 Elliott Smith A Fond Farewell siehe Text
KW 05/2003 Koufax Let Us Know siehe Text
KW 07/2011 Joywave Golden State siehe Text
KW 19/2006 Justine Electra Fancy Robots siehe Text
KW 40/2012 AlunaGeorge Your Drums, Your Love siehe Text
KW 04/2009 James Yuill No Pins Allowed siehe Text